Lugmayr-Kern Lugmayr-Kern
AI Act · Österreichweit · Transparenzpflichten seit 2. August 2026

AI Act umsetzen: KI-Inventur, Richtlinie, Schulung und ein produktiver Pilotprozess.

Für Unternehmen, die KI bereits nutzen (oder deren Mitarbeiter es längst tun): Der AI Governance & Automation Sprint macht in zwei bis vier Wochen aus ungeregelter KI-Nutzung einen dokumentierten, geschulten und technisch sauberen Zustand — inklusive eines produktiven Workflows für den Alltag. Seit 2. August 2026 gelten die Transparenzpflichten des Artikels 50; KI-Kompetenz nach Artikel 4 ist bereits Pflicht.

AI-System-Inventur anfragen +43 660 1835788
Auf einen Blick
Einstieg
1 490–4 900 € Fixpreis
Region
Österreich
Frist
Seit 2.2.2025
Kontakt Sebastian Kern Antwort in der Regel innerhalb eines Werktags.
Stand: Juli 2026 Fachlich verantwortlich: Raphael Lugmayr, CTO & Sebastian Kern, CPO.

01 Woran Sie erkennen, dass es Sie betrifft

Symptom 1 In der Firma wird ChatGPT, Copilot oder ein Chatbot genutzt — aber es gibt keine Richtlinie, wer was mit welchen Daten tun darf.
Symptom 2 Kunden oder der Betriebsrat fragen nach KI-Kennzeichnung, Datenverarbeitung oder einer KI-Policy — und es gibt nichts Schriftliches.
Symptom 3 Sie sehen den Nutzen von KI, aber der erste produktive Prozess (Wissenssuche, Dokumentenklassifizierung, Support-Triage) fehlt noch.

02 Fristen & Fakten

Frist Was gilt Wen es betrifft
Seit 2.2.2025 Artikel 4: Personal muss über ausreichende KI-Kompetenz verfügen — risikobasiert, kein universelles Zertifikat Anbieter und Betreiber von KI-Systemen, unabhängig von der Unternehmensgröße
Seit 2.8.2026 Artikel 50: Transparenzpflichten für interaktive und generative KI-Systeme, Deepfakes und bestimmte KI-generierte Inhalte Unternehmen mit Chatbots, KI-Content oder generativen Systemen im Kundenkontakt
Laufend Risikobasierte Pflichten je nach eingesetztem System — Inventur und Einordnung sind die Grundlage Jedes Unternehmen, das KI produktiv einsetzt

Quellen: AI Act im EU-Amtsblatt (EUR-Lex) · EU-Kommission — Regulatory framework AI

03 Lieferumfang & Ablauf

Das bekommen Sie

  • KI-System- und Use-Case-Inventar
  • Risikokategorisierung und Verantwortlichkeiten
  • Interne KI-Nutzungsrichtlinie als anpassbarer Entwurf
  • Schulung für die tatsächlich verwendeten Systeme (Artikel-4-KI-Kompetenz, risikobasiert)
  • Transparenz-Kennzeichnung für Chatbots und KI-Content, wo Artikel 50 einschlägig ist
  • Ein produktiver Pilot-Workflow, z. B. Wissenssuche oder Dokumentenklassifizierung
  • Technischer Maßnahmenordner als Nachweisstruktur

So läuft es ab

  1. Betroffenheitscheck (15 Minuten, kostenlos): Welche Systeme, welche Pflichten, welcher Umfang.
  2. Inventur & Risikoeinordnung: alle KI-Systeme und Use Cases erfassen.
  3. Richtlinie & Schulung: Regeln festlegen, Team an den echten Systemen schulen.
  4. Pilotprozess: einen Workflow produktiv umsetzen und technisch dokumentieren.

04 Preis & Grenzen

Fixer Einstieg Sprint: 1.490–4.900 € Fixpreis nach Unternehmensgröße und Systemanzahl. Remote österreichweit, vor Ort in OÖ und Wien.
Wer liefert Sie arbeiten direkt mit den beiden Gründern — Software-Engineers (HTL Perg), die u. a. MealTime für Gemeinden und Schulen betreiben: über 50 Projekte für mehr als 20 Kunden seit 2023. Referenzen und Zeugnisse auf Wunsch.

Was wir nicht versprechen

  • Keine Rechtsberatung: Die juristische Prüfung der Richtlinie erfolgt separat — auf Wunsch gemeinsam mit Ihrer Kanzlei.
  • Kein „AI-Act-Zertifikat“: Ein solches gibt es gesetzlich nicht; wir liefern belegbare technische und organisatorische Maßnahmen.
  • Keine abstrakte KI-Strategieberatung ohne Ergebnis — der Sprint endet immer mit einem produktiven Prozess.

05 Häufige Fragen

Betrifft der AI Act auch kleine Unternehmen?

Ja, die Pflichten sind risikobasiert und hängen von den eingesetzten Systemen ab, nicht von der Firmengröße. Auch die Nutzung generativer KI durch Mitarbeiter kann bereits die Kompetenz-Pflicht nach Artikel 4 auslösen — ob und in welchem Umfang, klärt der Betroffenheitscheck.

Wir nutzen nur ChatGPT — reicht nicht eine kurze Anweisung?

Eine Richtlinie ist der Kern, aber ohne Inventur, Schulung und Kennzeichnungs-Check bleibt sie Papier. Der Sprint macht daraus einen dokumentierten, gelebten Zustand — und liefert nebenbei einen Prozess, der Zeit spart.

Wie lange dauert der Sprint?

Zwei bis vier Wochen, abhängig von Systemanzahl und Terminverfügbarkeit Ihrer Leute. Ihr interner Aufwand: wenige Stunden für Interviews und die Schulung.

Was ist mit Datenschutz?

DSGVO-Aspekte der KI-Nutzung (Datenkategorien, Auftragsverarbeitung, EU-Hosting-Optionen) fließen in Inventur und Richtlinie ein; die datenschutzrechtliche Detailprüfung liegt bei Ihrem Datenschutzbeauftragten oder Ihrer Kanzlei.