AI Act umsetzen: KI-Inventur, Richtlinie, Schulung und ein produktiver Pilotprozess.
Für Unternehmen, die KI bereits nutzen (oder deren Mitarbeiter es längst tun): Der AI Governance & Automation Sprint macht in zwei bis vier Wochen aus ungeregelter KI-Nutzung einen dokumentierten, geschulten und technisch sauberen Zustand — inklusive eines produktiven Workflows für den Alltag. Seit 2. August 2026 gelten die Transparenzpflichten des Artikels 50; KI-Kompetenz nach Artikel 4 ist bereits Pflicht.
AI-System-Inventur anfragen +43 660 1835788- Einstieg
- 1 490–4 900 € Fixpreis
- Region
- Österreich
- Frist
- Seit 2.2.2025
01 Woran Sie erkennen, dass es Sie betrifft
02 Fristen & Fakten
| Frist | Was gilt | Wen es betrifft |
|---|---|---|
| Seit 2.2.2025 | Artikel 4: Personal muss über ausreichende KI-Kompetenz verfügen — risikobasiert, kein universelles Zertifikat | Anbieter und Betreiber von KI-Systemen, unabhängig von der Unternehmensgröße |
| Seit 2.8.2026 | Artikel 50: Transparenzpflichten für interaktive und generative KI-Systeme, Deepfakes und bestimmte KI-generierte Inhalte | Unternehmen mit Chatbots, KI-Content oder generativen Systemen im Kundenkontakt |
| Laufend | Risikobasierte Pflichten je nach eingesetztem System — Inventur und Einordnung sind die Grundlage | Jedes Unternehmen, das KI produktiv einsetzt |
Quellen: AI Act im EU-Amtsblatt (EUR-Lex) · EU-Kommission — Regulatory framework AI
03 Lieferumfang & Ablauf
Das bekommen Sie
- KI-System- und Use-Case-Inventar
- Risikokategorisierung und Verantwortlichkeiten
- Interne KI-Nutzungsrichtlinie als anpassbarer Entwurf
- Schulung für die tatsächlich verwendeten Systeme (Artikel-4-KI-Kompetenz, risikobasiert)
- Transparenz-Kennzeichnung für Chatbots und KI-Content, wo Artikel 50 einschlägig ist
- Ein produktiver Pilot-Workflow, z. B. Wissenssuche oder Dokumentenklassifizierung
- Technischer Maßnahmenordner als Nachweisstruktur
So läuft es ab
- Betroffenheitscheck (15 Minuten, kostenlos): Welche Systeme, welche Pflichten, welcher Umfang.
- Inventur & Risikoeinordnung: alle KI-Systeme und Use Cases erfassen.
- Richtlinie & Schulung: Regeln festlegen, Team an den echten Systemen schulen.
- Pilotprozess: einen Workflow produktiv umsetzen und technisch dokumentieren.
04 Preis & Grenzen
Was wir nicht versprechen
- Keine Rechtsberatung: Die juristische Prüfung der Richtlinie erfolgt separat — auf Wunsch gemeinsam mit Ihrer Kanzlei.
- Kein „AI-Act-Zertifikat“: Ein solches gibt es gesetzlich nicht; wir liefern belegbare technische und organisatorische Maßnahmen.
- Keine abstrakte KI-Strategieberatung ohne Ergebnis — der Sprint endet immer mit einem produktiven Prozess.
05 Häufige Fragen
Betrifft der AI Act auch kleine Unternehmen?
Ja, die Pflichten sind risikobasiert und hängen von den eingesetzten Systemen ab, nicht von der Firmengröße. Auch die Nutzung generativer KI durch Mitarbeiter kann bereits die Kompetenz-Pflicht nach Artikel 4 auslösen — ob und in welchem Umfang, klärt der Betroffenheitscheck.
Wir nutzen nur ChatGPT — reicht nicht eine kurze Anweisung?
Eine Richtlinie ist der Kern, aber ohne Inventur, Schulung und Kennzeichnungs-Check bleibt sie Papier. Der Sprint macht daraus einen dokumentierten, gelebten Zustand — und liefert nebenbei einen Prozess, der Zeit spart.
Wie lange dauert der Sprint?
Zwei bis vier Wochen, abhängig von Systemanzahl und Terminverfügbarkeit Ihrer Leute. Ihr interner Aufwand: wenige Stunden für Interviews und die Schulung.
Was ist mit Datenschutz?
DSGVO-Aspekte der KI-Nutzung (Datenkategorien, Auftragsverarbeitung, EU-Hosting-Optionen) fließen in Inventur und Richtlinie ein; die datenschutzrechtliche Detailprüfung liegt bei Ihrem Datenschutzbeauftragten oder Ihrer Kanzlei.
06 Nächster Schritt
Ansprechpartner: Sebastian Kern — Antwort in der Regel innerhalb eines Werktags.